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Römische Republikaner - Blei-Legionärs-Glücksspielwürfel - Relikt - 1.3 cm  (Ohne Mindestpreis)
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Vor 12 Wochen

Römische Republikaner - Blei-Legionärs-Glücksspielwürfel - Relikt - 1.3 cm (Ohne Mindestpreis)

Approximately 1st C BC - Roman Republic - Southern Europe Dimensions: 1.3 x 1.3 x 1.3 cm Material: Lead Object: Roman Gambling Dice Condition: Excellent condition We guarantee originality. Gambling with dice was a popular form of entertainment and pastime in ancient Rome. Dice games were enjoyed by people from various social classes and backgrounds, and they were played for both leisure and as a form of betting. Here's some information about Roman gambling dice: Materials and Construction: Roman gambling dice were typically made from various materials, including bone, ivory, wood, and occasionally precious metals like bronze. They were small, cubical objects with numbered sides. Dice Games: There were numerous dice games played in ancient Rome, each with its own rules and variations. Some of these games involved simple rolling and counting of dice, while others had more complex betting and strategic elements. Tesserae and Calculi: The Roman term for dice was "tesserae," and dice players were referred to as "aleatores." The game itself was known as "alea." Roman dice games were often associated with other forms of gambling, such as betting on races or gladiatorial contests. "Calculi" were small stones or markers used for keeping score or tracking bets. Popularity and Social Aspects: Dice games were enjoyed by people of various social classes, from commoners to aristocrats. They were played in various settings, including taverns, public spaces, and private homes. The social aspect of dice games was important, as they provided an opportunity for socializing and interaction. Regulation and Legal Status: The popularity of gambling led to some concerns among Roman authorities. While gambling was not illegal, it was sometimes regulated to prevent excessive gambling and financial ruin. Emperors and local officials occasionally enacted laws to curb excessive gambling. Dice Symbols: Roman dice typically had symbols rather than numbers. The standard arrangement of symbols on Roman dice was 1-3-4-6, with opposite sides totaling seven. Different games used different combinations of symbols, allowing for a variety of possible outcomes. Archaeological Discoveries: Archaeological excavations have uncovered Roman dice at various sites across the former Roman Empire. These artifacts provide physical evidence of the games and pastimes enjoyed by ancient Romans. Legacy: The tradition of dice games and gambling has continued through the centuries, evolving into modern forms of gaming and entertainment. Roman gambling dice offer insights into the recreational and social aspects of everyday life in ancient Rome. They provide a glimpse into the leisure activities of people from different walks of life and serve as a reminder of the universality of games and gambling throughout human history. Provenance: Property of a private collector from southern Germany, formed in the 1970s - 1980s. The Seller can prove that the lot was obtained legally. Important information. The seller guarantees that he is entitled to ship this lot. The seller will take care that any necessary permits will be arranged. The seller will inform the buyer about this if this takes more than a few days.

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Römische Republikaner - Blei-Legionärs-Glücksspielwürfel - Relikt - 1.3 cm  (Ohne Mindestpreis)

Römische Republikaner - Blei-Legionärs-Glücksspielwürfel - Relikt - 1.3 cm (Ohne Mindestpreis)

Ungefähr 1. Jh. v. Chr. - Römische Republik - Südeuropa
Abmessungen: 1,3 x 1,3 x 1,3 cm
Material: Blei
Objekt: Römischer Glücksspielwürfel
Zustand: Ausgezeichneter Zustand
Wir garantieren Originalität.

Das Würfelspiel war im alten Rom eine beliebte Form der Unterhaltung und des Zeitvertreibs. Würfelspiele wurden von Menschen aus verschiedenen sozialen Schichten und mit unterschiedlichem Hintergrund gespielt und dienten sowohl der Freizeitgestaltung als auch als Wettform. Hier einige Informationen zu römischen Glücksspielwürfeln:

Materialien und Konstruktion: Römische Spielwürfel wurden typischerweise aus verschiedenen Materialien hergestellt, darunter Knochen, Elfenbein, Holz und gelegentlich Edelmetalle wie Bronze. Es waren kleine, würfelförmige Objekte mit nummerierten Seiten.
Würfelspiele: Im alten Rom wurden zahlreiche Würfelspiele gespielt, jedes mit seinen eigenen Regeln und Varianten. Einige dieser Spiele beinhalteten einfaches Würfeln und Zählen, während andere komplexere Wett- und Strategieelemente beinhalteten.
Tesserae und Calculi: Der römische Begriff für Würfel war „tesserae“ und Würfelspieler wurden als „aleatores“ bezeichnet. Das Spiel selbst war als „alea“ bekannt. Römische Würfelspiele wurden oft mit anderen Formen des Glücksspiels in Verbindung gebracht, wie zum Beispiel Wetten auf Rennen oder Gladiatorenkämpfe. „Calculi“ waren kleine Steine oder Markierungen, die zum Aufzeichnen der Punkte oder zum Nachverfolgen von Wetten verwendet wurden.
Popularität und soziale Aspekte: Würfelspiele wurden von Menschen verschiedener sozialer Schichten genossen, vom einfachen Volk bis zum Adel. Sie wurden in verschiedenen Umgebungen gespielt, darunter Tavernen, öffentliche Plätze und Privathäuser. Der soziale Aspekt von Würfelspielen war wichtig, da sie eine Möglichkeit zur Geselligkeit und Interaktion boten.
Regulierung und Rechtsstatus: Die Popularität des Glücksspiels führte bei den römischen Behörden zu einigen Bedenken. Obwohl Glücksspiel nicht illegal war, wurde es manchmal reguliert, um exzessives Glücksspiel und finanziellen Ruin zu verhindern. Kaiser und lokale Beamte erließen gelegentlich Gesetze, um exzessives Glücksspiel einzudämmen.
Würfelsymbole: Römische Würfel hatten normalerweise Symbole statt Zahlen. Die Standardanordnung der Symbole auf römischen Würfeln war 1-3-4-6, wobei die gegenüberliegenden Seiten insgesamt sieben ergaben. Verschiedene Spiele verwendeten unterschiedliche Symbolkombinationen, was eine Vielzahl möglicher Ergebnisse ermöglichte.
Archäologische Entdeckungen: Bei archäologischen Ausgrabungen wurden an verschiedenen Orten im ehemaligen Römischen Reich römische Würfel gefunden. Diese Artefakte sind ein physischer Beweis für die Spiele und Freizeitbeschäftigungen der alten Römer.
Erbe: Die Tradition der Würfelspiele und des Glücksspiels hat sich über die Jahrhunderte fortgeführt und sich zu modernen Formen des Spiels und der Unterhaltung entwickelt.
Römische Spielwürfel bieten Einblicke in die Freizeit- und Sozialaspekte des Alltagslebens im antiken Rom. Sie geben Einblick in die Freizeitaktivitäten von Menschen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten und erinnern an die Universalität von Spielen und Glücksspielen in der gesamten Menschheitsgeschichte.

Provenienz: Besitz eines süddeutschen Privatsammlers, zusammengetragen in den 1970er – 1980er Jahren.
Der Verkäufer kann nachweisen, dass das Los legal erworben wurde.
Wichtige Informationen. Der Verkäufer garantiert, dass er berechtigt ist, diese Ware zu versenden.
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